Auf Rachefeldzug zwischen Himmel und Hölle | Darksiders Review

Ich hab nun auch endlich im Steam Sale zugeschlagen und  Darksiders gekauft und es war jeden Cent wert. Darksiders wurde von Vigil Games entwickelt und erschien 2010 für Windows, XBOX 360 und Playstation 3. Aber worum geht es eigentlich, nun dazu muss ich etwas weiter aushohlen:

Wer sich Krieg in den Weg stellt, hat nichts gutes zu
erwarten

Der Hauptcharakter des Spiels ist niemand Geringerer als einer der vier apokalyptischen Reiter, Krieg um genau zu sein. Neben dem Reich der Menschen gibt noch zwei weitere: Die Himmel und die Hölle, wenn die Zeit gekommen ist, werden sieben Siegel gebrochen und der Endkampf der drei Reiche wird geschlagen. Doch als die Apokalypse begann und Krieg auf die Erde kam, konnte er seine drei Brüder nicht finden und schlug deshalb gleichermaßen auf Engel wie Dämonen ein. Nachdem er jedoch im Kampf starb und vor den feurigen Rat, eine Gruppe Weiser, die vom Erschaffen gewählt wurden, gestellt wurde, stellten sie ihn zu Rede. Krieg erfuhr, dass die Siegel intakt waren, und er wurde beschuldigt den Endkampf gestartet zu haben, um seine Unschuld zu beweisen, begibt er sich in Begleitung eines Beobachters auf einen Rachefeldzug um den Jenigen zu töten, der ihn das angetan hat. 

Der Chaosfresser durchbohrt sämtliche Gegner

Anfangs ich Krieg nur noch ein Schatten seiner Selbst, doch wer lang genug spielt wird ihn in eine Killermaschiene verwandeln, die weder vor Engeln noch Dämonen halt macht. Ganz im Stil von „God of War“ zerlegt man Horden von Gegner und kann sie, sobald sie schwach genug sind, mit einem ebenso brutalen wie schön anzusehenden Finisher Move zerteilen. Diese werden meist mit Kriegs Klinge, dem Chaosfresser oder seiner bloßen Hand ausgeführt, obwohl es noch viel mehr Waffen wie etwa eine Sense, eine Kreuzklinge oder eine Pistole mit unendlich Munition.

Fledermaus Königin Tiamat ist der erste Auserwählte,
dem man sein Herz herausreißen muss. 

Die Welt ohne Menschen hat viele Fallen und Rätsel parat, die nach einiger Zeit ohne viel Aufwand gelöst werden müssen, da verhält es sich mit den Bossen ganz anders. Diese können meist nicht durch einfaches Draufschlagen getötet werden, sondern erfordern meist besonderes Vorgehen.
Die Bosse sind die Auserwählten des Zerstörers, dem Anführer der Hölle, man deren Herzen für den Dämonen Samael sammeln.

100 Jahre nach Beginn der Apokalypse sind alle Menschen gestorben und ihre Bauten sind im Verfall, das lässt die Spielwelt von Darksiders aber erst richtig aufblühen. Das Spiel bietet neben einer Stadt auch noch andere postapokalyptische Gegenden wie eine Kathedrale, ein riesiges Spinnennest oder eine ,von Dämonen und riesigen Sandwürmern heimgesuchte, Wüste. Jedes Terrain bietet neue Ausrüstungsgegenstände wie einen Kampfhandschuh mit dem man Eisbarrerien zerschmettert oder einen Portalwerfer.

Mit versteinerter Haut verprügelt Krieg die letzten Untoten
Erdenbewohner.

Natürlich hat Krieg auch einige Spezialfähigkeiten, so kann er etwa seine Haut zu Stein verwandeln oder sich entzünden um seine Feinde in Brand zu stecken. Diese Fähigkeiten kann man neben seinen Waffen ,(sofern das nötige Kleingeld vorhanden ist) bei einem fahrenden Händler namens Vulgrim verbessern lassen. Jener ermöglicht später auch Schnellreisen.

2012 erschien der Nachfolger Darksiders 2, in dem man die Rolle von Tod spielt, der versucht seinen Bruder Krieg zu retten.

Das wars dann auch wieder, ich hoffe euch hats gefallen. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

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