Mad Father

RPG Maker Spiele haben ja einen eher negativen Ruf. Das extrem einfache aber unendlich vielseitige Programm ermöglicht es jedem sein eigenes Spiel zu erstellen und das ohne große Programmierkenntnisse. Natürlich findet man RPG Maker Spiele auch massig im Steam Store. Bei all den schlechten Beispielen kann man gute Spiele leicht übersehen.

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Mad Father ist ein RPG Maker Horrorspiel, hier wird gezeigt, wie man es richtig macht.

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Handy Horror | Simulacra

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Handys sind in unserem Leben fast nicht mehr weg zu denken. So ziemlicher jeder besitzt eins. Sie sind praktisch, unterhaltsam und teilweise schon notwendig. Aber sie haben auch ihre Schattenseiten, im Zeitalter digitaler Medien muss man auch eine gewisse Vorsicht walten lassen. Simulacra ist ein Horrorspiel, dass sich mit den Gefahren des digitalen Zeitalters und der Frage, was passiert, wenn künstliche Intelligenz zu schlau wird beschäftigt.

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Despair, der Name ist Programm

Dank Steam haben wir alle Zugriff auf all die schönen und guten Spiele, aber wer genauer sucht, der wird auf die dunkle Seite der Macht stoßen. Billige 1€ Spiele, die man nach einer Stunde wieder zurückgibt, weil man sie durchgespielt hat. Despair ist eines dieser Spiele.

Wenigstens ist der Name nicht irreführend, denn wenn man dieses „Horrogame“ spielt, ist man nachher wirklich verzweifelt. Aber warum ist „Despair“ so schlecht? Gute Frage! Man hat alles, was ein 5€ Spiel, das immer auf 1€ runter gesetzt ist, damit man es für ein Schnäppchen hält, braucht. Und das wären:

  1. Ein beliebiger „Game-Maker“ mit dem selbst zwei Affen ein Spiel „programmieren“ könnten. Zu erkennen ist dieser vor allem an seinem Titelbildschirm, schlecht eingefügten Notizen und Premade Assets. Um Geld zu sparen, kann man auf die kostenlose Variante zurückgreifen.
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    Hier ein verräterischer Titelbildschirm
  2. Das Setting: Vorzugsweise wird ein Krankenhaus/Irrenhaus , ein Gefängnis oder eine Untergrundanlage (hier eine U-Bahnstation) verwendet. Den Schauplatz der Wahl füllt man dann mit gestohl… geborgten Assets von anderen Entwicklern. Natürlich muss das ganze auch schön dunkel sein. Despair ist hierfür ein Vorbild für andere „Spiele“: Die U-Bahnanlage ist so dunkel, dass ich das Spiel zweimal neu starten musste, da mir die Batterien ausgingen. Wirklich meisterhaft.
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    Viel Glück, sollte die Taschenlampe ausgehen
  3. Die richtige Steamstore Beschreibung: Natürlich muss man sein Werk auch richtig bewerben. Eine mit Google Übersetzer generierte Nachricht eignet sich dafür bestens. Gelegentliche Grammatikfehler können ruhig ignoriert werden, man kauft das Produkt ja nicht für die Beschreibung. Da das Spiel eh keinen fast keinen Text beinhaltet, kann man hier auch keine Fehler machen.despair.PNG
  4. Zum Schluss benötigt man noch die passende Geschichte: Damit man nicht nur dumm in der Gegend umherirrt ist eine spannende Story nötig. Da das Ausdenken einer solchen Geschichte aber zu viel Arbeit wäre, wählt man einfach aus einem Katalog an tollen Handlungen aus. Da gäbe es den bösen Geist, die allzeit beliebte Horrorfigur aus dem Internet, einen verrückten Serienmörder, etc. Ist das auch noch zu viel Aufwand, kann man einfach einen zufälligen „Antagonisten“ ins Spiel packen, der verfolgt den armen Spieler dann, bis dieser entkommt oder keine Lust mehr hat.
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    Das gruselige Geistermädchen, ein Klassiker

    Hat man alles zusammen, kann man sein Spiel verkaufen.

Kennt ihr andere solcher versteckten Wunder auf Steam? Ich nehme gerne Wünsche an.

Welcome to the family, son | Resident Evil 7, der Horror kehrt zurück

Vorerst eine wichtige Anmerkung: Vor einiger Zeit wurde ich von den Besitzern von GameZINE.de benachrichtigt. Sie fragten mich, ob ich Interesse hätte, für ihre Internetseite zu schreiben, natürlich würde ich dafür auch eine angemessene Gegenleistung erhalten. Anfangs lief alles gut, mir wurden regelmäßig Berichte zugeschickt und meine Artikel kamen ziemlich gut an. Teilweise brachten meine Artikel viel mehr Traffic auf die Seite, als der Rest, der veröffentlicht wurde. Langsam wurde mir das ganze aber suspekt. Weiterlesen

Die andere Seite des Krieges | This War of Mine

Wenn es in Spielen um Krieg geht, sieht man meistens nur die Seite der Soldaten, der „Helden“.  Aber Krieg betrifft nie einfach nur Soldaten, die andere Seite, die der Bürger und eigentlich unbeteiligten Bürger wird oft ignoriert. In „This War of Mine“ wird einem diese Seite aber gezeigt. Man muss einer Gruppe von Zivilisten helfen, einen Krieg zu überleben.

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